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Herzlich Willkommen Olga Wiens

Mitten im Leben - Familie & Kind

Am 04. und 05.02.2012 findet im Asse-Sport-Center Wolfenbüttel die Messe "Mitten im Leben - Familie & Kind" statt. Auch die WoBau wird an diesem Event mit einem Infostand teilnehmen. Neben aktuellen Wohnungsangeboten haben Kinder am WoBau-Stand die Möglichkeit, Ihre eigene Tasse kreativ zu bemalen und beim Kreativitätsparcours tolle Preise wie z.B. einen Nintendo DS oder eine Nintendo Wii zu gewinnen.

 

Schauen Sie also vorbei. Die WoBau freut sich auf Ihren Besuch.

 

Weitere Infos zur Messe gibt es unter www.messe-mil.de.

Projekt Clownswohnung ein großer Erfolg

Es war ein grandioser Auftakt, den das Projekt Clownswohnung Wolfenbüttel seit September des letzten Jahres hingelegt hat, heißt es in einer Mitteilung der Stadtjugendpflege von heute.


Fast 400 Kinder aus Grundschulen und Kindertagesstätten besuchten die wöchentlichen Vormittagsangebote. Montags Nachmittags kamen jeweils 10 bis 30 Kinder zum offenen Angebot in die Clownswohnung. “Insgesamt kommen wir damit auf gut 700 Besuchskontakte in nur 4 Monaten”, freut sich Stadtjugendpfleger Stephan Fabriczek.

 

Die Stadtjugendpflege ist Projekträger, die Wobau (Wolfenbütteler Baugesellschaft mbH) stellt die Drei-Zimmerwohnung im Kiefernweg 22 zur Verfügung und die Studierenden der Projektgruppe „Clownswohnung“ der Ostfalia Fachhochschule für angewandte Wissenschaften, Fakultät Soziale Arbeit realisiert gemeinsam mit dem professionellen Clown Fidolo die wöchentlichen Veranstaltungen. Die Einrichtung der Wohnung und die laufenden Kosten haben in 2011 die Stadt Wolfenbüttel, die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, die Sparda-Bank  Hannover-Stiftung, die Wolfenbüttel Stiftung und die Wolfenbütteler Heimatstiftung finanziert.

Seit dem 5. September sind jeweils montags vormittags und nachmittags Kinder von 4 bis 12 Jahren eingeladen die Clowns in ihrer Wohnung zu besuchen, sich in die Fantasiewelt entführen zu lassen  und selbst szenisch aktiv zu werden. Ob sie in die Rolle eines Clowns schlüpfen, sich verkleiden oder schminken, eine Bühenshow kreieren oder im Schwarzlichttheater kleine Szenen spielen, können sie selbst entscheiden.

 

Seitens der Besuchergruppen gab es durchweg positive Rückmeldungen und die Termine waren 2011 schnell ausgebucht. Frau Simone Weiss leitet die Studierenden seitens der Fachhochschule an und hält das praxisbegleitende Seminar an der Fachhochschule. Im Rahmen der Seminararbeit wurden unter anderem Treffen mit unterschiedlichen Fachkräften durchgeführt. So trafen die Studierenden den Jugendhilfeplaner und ließen sich die Sozialraumanalyse Wolfenbüttels erläutern und tauschten sie sich mit dem Integrationsbeauftragten der Stadt Wolfenbüttel, dem Sprecher des Netzwerkes Integration sowie dem Behindertenbeauftragter der Stadt Wolfenbüttel und einem Vertreter der Evangelischen Stiftung Neuerkerode aus, um über die Themen Integration und Inklusion zu sprechen.

Mit der  Sozialarbeiterin des Seniorentreff der WoBau im Ulmenweg fand ein Treffen zum Thema generationsübergreifende Angebote statt. So soll 2012 das Angebot für Senioren und Behinderte geöffnet und so Integration und Inklusion betrieben werden. Weitere Planungen, z.B. ein weiterer Öffnungstag, werden derzeit unter den Projektbeteiligten abgestimmt. Noch ist die Finanzierung für das Jahr 2012 noch nicht vollständig gesichert, aber wir gehen davon aus, dass uns in den nächsten Tagen die Bewilligungen der bisher beteiligten Stiftungen zugestellt werden und der Fehlbetrag, der durch die Absage einer weiteren Stiftung noch offen ist, auf anderem Wege eingeworben werden kann, erklärt Stadtjugendpfleger Stephan Fabriczek.

Herzlich Willkommen Norman Migura

Achtung: Veränderte Öffnungszeiten zwischen den Feiertagen

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden.

 

In der Woche vom 27. bis 30.12.2011 ist die WoBau-Servicestelle Wolfenbüttel von 9 - 12 Uhr geöffnet. Die Servicestellen Bad Harzburg und Schöppenstedt bleiben geschlossen. Im neuen Jahr ist die WoBau dann wieder zu den geregelten Öffnungszeiten für Sie da.

 

Die Wolfenbütteler Baugesellschaft wünscht Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen gesunden Start ins Jahr 2012.

Konzert: Dorenberg und Flohr live in der WoBau Wolfenbüttel

Am Sonnabend, den 10. Dezember um 18:30 Uhr gastiert der Braunschweiger Singer/Songwriter Alexander Dorenberg in der Servicestelle der Wolfenbütteler Baugesellschaft mbH in der Goslarschen Straße 33.

 

Der gebürtige Braunschweiger und seit kurzem Wahl-Berliner Dorenberg ist schon seit langem eine feste Größe im Großraum Braunschweig. Melancholisch und sanft bietet er Musik aus eigener Feder neben ausgewählten Neuinterpretationen großer Songperlen dar. Dabei wird er am Bass begleitet von Benjamin Flohr, schon früher musikalischer Kollaborateur Dorenbergs und bekannter wolfenbütteler Musikschaffender.

 

Freuen sie sich auf einen angenehmen Konzertabend mit schöner Musik und Getränken aus der Cocktailbar vom Coktail-Catering-Wolfenbüttel.

 

Präsentiert wird das Konzert von der YAMAHA Musikschule Wolfenbüttel und der WoBau Wolfenbüttel mit freundlicher Unterstützung des Muskhauses Schulte. Der Eintritt ist frei, der Künstler freut sich über Spenden.

Kreativ und überwältigt

Prof. Dr. Umbach mit dem 1. Platz KuViso
Die Peter-Räuber-Schule belegte Platz 2
Der MGV Dorstadt

Bei einer feierlichen Ausstellungseröffnung wurden am 30.11.2011 die Preisträger des WoBau-Wettbewerbes „Kreatitivät verbindet“ geehrt. Die Künstlergruppe KuViso, die Klasse 6 der Peter-Räuber-Schule und der Männergesangsverein Dorstadt freuten sich über den 1., 2. bzw. 3. Preis, der mit 1.000 €, 500 € bzw. 250 € dotiert war. Die Gewinner des 4. bis 10. Platzes erhielten Gutscheine im Wert von 100 €. Leer ging an diesem Abend niemand aus: Alle Teilnehmer erhielten eine Teilnehmerurkunde und selbst die Gewinner der „Trostpreise“ freuten sich über einen Real-Gutschein im Wert von 20 €.

 

Überreicht wurden die Preise durch die Jurymitglieder Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach, Präsident der Ostfalia Hochschule, die WoBau-Mieterin Sabine Hinkelthein sowie die WoBau-Mitarbeiterin Gabriele Strampe. Insgesamt beteiligten sich 22 Personen, Kindergärten und Vereine am Wettbewerb.

 

Nach einem Begrüßungscocktail vom Cocktail-Catering-Wolfenbüttel schlenderten 110 Besucher durch die Ausstellung, die im Foyer der WoBau-Geschäftsstelle in der Goslarschen Straße 33 aufgebaut worden war. Theresa und Alexander Wettig von der Yamaha-Musikschule sorgten für eine anspruchsvolle und kreative Begleitung auf dem Piano. Der Männergesangverein Dorstadt brachte zusammen mit dem Chor-Leiter der Musik-Apotheke tatsächlich alle Besucher zum gemeinsamen Singen. Alles in allem war der  Abend für alle großen und kleinen Anwesenden ein Erlebnis, das sie so schnell nicht vergessen werden.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Januar 2012 während der Geschäftszeiten der WoBau Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 17:00 Uhr und Freitag von 9:00 bis 15:00 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Kreativität verbindet - Theateraufführung König Drosselbart

Am Sonntag, dem 04. Dezember 2011 um 11:00 Uhr (Einlass ab 10:15 Uhr) lädt die WoBau alle Mieterinnen und Mieter zur Theaterauffürung "König Dorsselbart" ein*. Das Bühnenmärchen von Gernot Bischoff wir vom Verein "Kleine Bühne e.V." präsentiert.

 

 

*Eintritt frei für WoBau-Mieter - ein Gast kann kostenfrei mitgebracht werden. Die Karten sind begrenzt. Wir bitten um telefonische Anmeldung unter 05331 407-0 bis zum 25.11.2011. Die Karten werden bis spätestens 30.11.2011 verschickt. Bitte kommen Sie etwa 45 Minuten vor Beginn ins Theater.

Gewinner stehen fest

Am 04.11.2011 traf sich die Jury des Wettbewerbs „Kreativität verbindet“ der Wolfenbütteler Baugesellschaft, um unter 22 Einsendungen die zehn Besten zu ermitteln. Der erste Preis ist mit 1.000 € dotiert.

 

Es war ein fast feierlicher Moment, als die 5-köpfige Jury die 22 Exponate am Nachmittag des 04.11.2011 in Augenschein nahm.„Wir sind von der Zahl, aber auch von der Qualität der Einsendugnen sehr positiv überrascht“, so Geschäftsführer Markus Hering. Bewertet wurden die Erfassung des Themas, die kreative und technische Umsetzung und das persönliche Empfinden des Betrachters. Zur Jury gehörten neben dem Präsidenten der Ostfalia Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach die Künstlerin Annette Goslar, die WoBau-Mieterin Sabine Hinkelthein, der WoBau-Geschäftsführer Markus Hering sowie die WoBau-Mitarbeiterin Monika Christ. Barbara Gabriel, Sozialarbeiterin der Wolfenbütteler Baugesellschaft, hatte ihren Platz in der Jury wenige Tage zuvor an Monika Christ abgegeben, um die Neutralität der Jury zu wahren.

 

Nach anderthalb Stunden standen die zehn Gewinner fest. Um aber die Spannung noch etwas aufrecht zu erhalten, werden diese erst bei der feierlichen Preisverleihung am 30.11.2011 um 17 Uhr in der Geschäftsstelle der WoBau in der Goslarschen Staße 33 bekannt gegeben. Alle Teilnehmer, Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Ab sofort in Hornburg: WoBau vermietet moderne Ferienwohnung

Foto vom Wohnzimmer

Seit November 2011 bietet die Wolfenbütteler Baugesellschaft mbH in Hornburg eine frisch sanierte und moderne Ferienwohnung für Urlauber oder dienstlich Reisende an. Infos zu Preisen und Ausstattung finden Sie unter nachfolgendem Link: Ferienwohnung Hornburg

 

Ihre Reservierungswünsche nehmen Lars Pape, im Vertretungsfall Ann-Kristin Tiegel oder Petra Grünig, unter 01802 / 000 882* gern entgegen.

 

 

*0,06 €/Anruf aus dem Festnetz der DTAG, Mobilfunkpreise ggf. abweichend

Goslar löst Wolfenbüttel in Oker ab

Oker-Geschäft: Am Pfennigsteich überlässt die Wolfenbütteler WoBau der Goslarer GWG sowohl von ihr bereits sanierte Häuser als auch Freiflächen, auf denen sie in den vergangenen Jahren bereits Gebäude abgerissen hat.

OKER. Ab Samstag haben rund 500 Menschen im Stadtteil einen neuen Vermieter: Die Goslarer Wohnstättengesellschaft (GWG) übernimmt 366 Wohnungen von der Wolfenbütteler Baugesellschaft (WoBau). Laufende Verträge bleiben gültig, auf Sicht stellt sich der neue Besitzer einen „Mix aus Sanierung und Abriss“ vor.

 

Derjenige, der diese im ersten Moment vielleicht abschreckend klingende Formel prägte, weiß die Mieter künftig jedoch in besten Händen. „Die GWG wird sich in Oker ganz anders engagieren als die WoBau bisher“, versprach Aufsichtsratsvorsitzender Arnold John einen städtebaulichen Gewinn durch den Eigentümerwechsel. Was dies im Einzelnen bedeutet, konkretisierte Geschäftsführer Andreas Matschkus: „Alle Mieter sind informiert, die Verträge laufen weiter.“ Mittelfristig müsse die GWG jedoch schauen, wo sich eine Sanierung lohne und wo ein Abriss die bessere Lösung darstelle – Konsequenz aus einem Bevölkerungsrückgang, den Matschkus in Oker auf minus 20 Prozent seit den 80er Jahren beziffert, und einem „höchst unterschiedlichen Sanierungszustand“ der Wohnungen. Irgendwann in der Zukunft werde deshalb wohl ein „Umzugsmanagement“ zum Thema. Aktuell freuen sich zumindest die an der Transaktion beteiligten Partner: Die GWG, weil sie laut John die WoBau-Anteile dereinst von der Stadt Goslar „aufs Auge gedrückt“ bekommen habe, ohne jemals Dividende erhalten zu haben oder Einfluss auf die – in Oker nicht wohlgelittene – WoBau-Strategie nehmen zu können. Die WoBau, weil sie sich nun wie seit Jahren beschworen auf ihr Kerngebiet in und um Wolfenbüttel konzentrieren kann und laut Geschäftsführer Markus Hering „in der GWG einen verlässlichen Partner für die Mieter“ gefunden hat. Sein Unternehmen löst sich vom gesamten Oker-Besitz, bleibt aber unter anderem in Hornburg und auch in Bad Harzburg mit rund 500 Einheiten vertreten. Für die Wohnungen tritt die GWG, wie gestern schon berichtet, ihren 20,3-prozentigen WoBau-Anteil an die Stadt Wolfenbüttel ab. Für den Ersten Stadtrat Knut Foraita ist das Ergebnis der gut anderthalb Jahre dauernden Verhandlungen „völlig schlüssig“, man habe „an beiden Standorten logisch gehandelt“. Bislang besaß Wolfenbüttel nur gut acht Prozent an der WoBau, der Anteil steigt jetzt deutlich. Nach offiziellen Angaben ist über die Kaufpreise Stillschweigen vereinbart. Dass allerdings eins zu eins Anteile gegen Wohnungen getauscht worden sei, wollte Matschkus gestern „so nicht bestätigen“. In folgenden Bereichen übernimmt die GWG Wohnungen und Grundstücke: Am Müllerkamp, Am Pfennigsteich, August-Jakob-Straße, Blumenstraße, Hahnenbergstraße, Im Bäckerkamp, Im Goethewinkel, Im Steinkamp, Im Stobenholz, Kästeweg, Kirchhofstraße, Ordensritterstraße, St.-Konrad-Straße, Eulenburg, Schrevenwiesen und Wolfenbütteler Straße.

Behörde zieht in die Goslarsche Straße

Markus Hering (WoBau-Geschäftsführer), Landrat Jörg Röhmann (re.), Harald Eitge (BfA Braunschweig) und Thomas Vogel vom Jobcenter Wolfenbüttel (von links) stellten das neue Unterbringungskonzept des Jobcenters vor.

Wolfenbüttel. Die Zeit der räumlichen Enge im Jobcenter Wolfenbüttel ist in absehbarer Zeit vorbei. Die Mietverträge für die Räume Am Exer und in der Schützenstraße laufen zum 31. Dezember 2012 aus. Und zum 1. Januar 2013 zieht die Behörde mit ihren rund 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um – in die Goslarsche Straße 33. Hier residiert zur Zeit (noch) die Verwaltung der Wolfenbütteler Baugesellschaft (WoBau). „Und für uns ist es jetzt zu groß geworden“, erklärte Markus Hering, WoBau-Geschäftsführer. Gemeinsam mit dem WoBau-Aufsichtsratsvorsitzenden, Landrat Jörg Röhmann, Harald Eitge von der Agentur für Arbeit und Thomas Vogel, Leiter des Jobcenters, erläuterte Hering die Umzugsplanungen für das Jobcenter und sein eigenes Unternehmen. Die Vorteile liegen auf der Hand, versicherten alle vier unisono. Die neue Lage der Behörde im Zentrum der Stadt werde sowohl den Kunden als auch den Mitarbeitern nutzen, glaubt Röhmann. Viele kämen aus dem Umland der Kreisstadt und könnten dann das Jobcenter wesentlich unproblematischer erreichen. „Bus und Bahn sind nur wenige Minuten entfernt“, so der Landrat. Zudem sei es langfristig die wirtschaftlichere Lösung. Das Verwaltungsgebäude der WoBau habe sich angeboten. Zumal das Wohnungsunternehmen im Zuge seiner Neustrukturierung von ehedem 50 Mitarbeitern auf aktuell 24 geschrumpft ist. Platz sei aber für 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, betonte Hering. Da auch das nicht reichen würde, hat man sich entschlossen, hinter dem bestehende Gebäude ein zweites, doppelgeschossiges zu bauen, mit Verbindungsgang. Insgesamt werde man dann 3400 Quadratmeter zur Verfügung haben. „Genug, um eine angenehme Arbeits- und Beratungsatmosphäre zu schaffen, ist Vogel überzeugt. 60 Parkplätze werden für Mitarbeiter- und Kundenfahrzeuge zur Verfügung stehen. Er und auch AfA-Chef Eitge sind froh, dass die mehrjährige Interimslösung dann ein Ende haben wird. Eitge: „Wir haben ohnehin eine Dauerlösung in zentraler Lage angestrebt. Und die neuen Räume werden für die operativen Abläufe besser geeignet sein.“ Und wo zieht das WoBau-Team hin? Hering: „Mal schauen. Wir suchen uns was Passendes.“ khs (Quelle: Wolfenbütteler Schaufenster)

Schüler-Livekonzert am 09.10.2011

Am Sonntag, dem 09. Oktober präsentieren sich ab 16 Uhr Schüler der YAMAHA Musikschule Wolfenbüttel live im Gebäude der WoBau in der Goslarschen Straße 33.

 

In der entspannten und akustisch überraschend angenehmen Atmosphäre des geräumigen Foyers werden Stücke der E- und U-Musik auf Klavier, Gitarre, Keyboard, Saxofon und mit der Stimme vorgetragen. Die Musikschule legt dabei größten Wert auf Authentizität. So wird es keinerlei künstliche Playbacks, sondern ausschließlich handgemachte Musik geben.

 

Unterstützt wird das Konzert durch die WoBau Wolfenbüttel und das Musikhaus Schulte.

 

Der Eintritt ist frei.

Die neue "Treffpunkt-Kundenzeitung" ist erschienen

Die neue Ausgabe der WoBau-Kundezeitung "Treffpunkt" steht online zum download zur Verfügung.

 

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe.

 

Ältere Ausgaben finden Sie hier.

Clown Fidolo endlich eingezogen

Clown Fidolo und seine Assisteninnen
Diese Gruppe machte es möglich
Fidolo im Schwarzlichttheater
Gespannte Blicke

Am Montag, den 05.09.2012 bezog Clown Fidolo, eine gemütliche Drei-Zimmer-Wohnung, im Kiefernweg 22. Um 9.00 Uhr gab es die offizielle Einweihung der Wohnung mit „wichtigen Leuten“ – wie Clown Fidolo sagen würde - und im Anschluss ging es dann richtig los. Die erste Kindergartengruppe suchte die Wohnung auf und entdeckte neugierig die Wohnzimmermanege, den Showroom mit Verkleidungssachen und das Schwarzlichttheater.

 

Über Mittag waren dann alle Nachbarn zu Bratwurst und Schokoschaumküssen eingeladen und sie konnten auch einen Blick in die Wohnung werfen.Ab 15.00 Uhr stand dann allen Kindern aus der Gegend die Wohnung offen. Etwas zaghaft wurde das "Reich des Clowns" erkundet, aber mit Unterstützung von Fidolo und seinen Assistenten probierten ca. 14 Kinder mit Eifer die Spielmöglichkeiten aus

 

Wer mit einer Kindergartengruppe oder Schulklasse vormittags dabei sein möchte, der melde sich bei der Stadtjugendpflege sylke.Troch(at)wolfenbuettel.de, 05331 86241.

Für nachmittags ist eine Anmeldung nicht notwendig, da können alle Kinder, im Alter von 5 bis 12 Jahren einfach jeden Montag von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Kiefernweg 22 vorbeikommen.

 

Noch ein Auszug aus dem Vorbericht vom 20.06.2011:

Der Besuch der Clownswohnung ist ein ganz besonderes Erlebnis, denn wer weiß schon, wie ein richtiger Clown wohnt? Hier ist nichts wie in einer normalen Wohnung, denn eine Clownswohnung ist natürlich auf die speziellen Wohnbedürfnisse eines Clowns zugeschnitten. Diese Wohnbedürfnisse decken sich mit dem Spielbedürfnis von Kindern, so dass diese hier eine Atmosphäre mit Aufforderungscharakter vorfinden, die ihre Phantasie in ganz besonderer Art und Weise anspricht.

Hier noch einmal der Link zum Bericht vor Beginn dieses Projektes.